Falafel-Burger

Falafel-Burger

März 26, 2017 | Burger & Sandwiches

Was, wenn man sich nicht zwischen Burger und Falafel entscheiden kann? Ganz einfach: Dann gibt´s eben einen Falafelburger. Die Mischung aus Kichererbsen, Koriander und Kumin ist einfach einzigartig.

Zubereitungszeit

Minuten

Rezept für

Pattys

Zutaten:

  • 2 Dosen Kichererbsen
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1/2 TL Kumin
  • 1/2 TL Chilipulver
  • 2-3 EL Reis- oder Weizenmehl (Je nach Konsistenz. Am besten nach und nach dazu geben)
  • 1 TL Natron
  • ein paar Blättchen Koriander
  • ein paar Blättchen Petersilie
  • Öl zum Anbraten
  • 2 große Tomaten
  • 1 rote Zwiebel
  • eine Handvoll Rucola
  • eine Handvoll Spinatblätter
  • Hummus 
  • Sesammus
Nicht alle Zutaten im Haus?

Noch Gurken, Paprika oder Eisbergsalat im Kühlschrank? Dann immer rein damit. Die passen nämlich genau so gut. Wer Auberginen oder Zucchini zur Hand hat, kann diese in Scheiben schneiden und in gebratener Form auf den Burger legen. Auch Pesto passt in jeglicher Variation hervorragend dazu.

Zubereitung:

  1. Für die Falafelpattys Kichererbsen abtropfen lassen und zusammen mit Salz, Pfeffer, Kumin, Chilipulver, Mehl, Natron, Koriander und Petersilie pürieren.
  2. Mit den Händen Bällchen formen und diese etwas platt drücken, bis sie die gewünschte Form haben. Bei Bedarf etwas Mehl in die Hände nehmen.
  3. Pattys in Öl in der Pfanne anbraten. Wichtig ist, sie regelmäßig zu wenden und sie nicht zu dunkel werden zu lassen.
  4. Damit die Pattys warm bleiben, könnt ihr sie einfach in den warmen Backofen stellen.
  5. Tomaten waschen und in Scheiben schneiden.
  6. Zwiebel schälen und ebenfalls in Scheiben schneiden. Rucola und Spinat waschen.
    Nun geht’s ans Schichten. Hier könnt ihr ganz nach Geschmack alle Zutaten übereinander legen.
  7. Hummus und/oder Sesammus habe ich jeweils auf die Pattys gestrichen. Damit die hohen Falafelburger nicht umfallen, hab ich sie noch mit einem kleinen Spieß stabilisiert.

Tipp:

Ihr möchtet Hummus und Sesammus selbst machen? Rezepte dazu findet ihr hier auf dem Blog.

Wie findest du das Rezept?

Hat alles geklappt und hat’s geschmeckt? Dann lass es mich wissen.

0 Kommentare

Einen Kommentar abschicken

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Lust auf mehr?

Baked-Onion-Pasta

Wenige Zutaten, riesiger Geschmack: Diese Baked-Onion-Pasta ist cremig, würzig und genau das Richtige, wenn du dich nach einem Teller voller Wohlgefühl sehnst.

Einfacher Apfelkuchen

Schnell, einfach, vegan: Dieser Apfelkuchen gelingt immer und sorgt im Handumdrehen für süßen Genuss. Jetzt probieren!

Vegane Pizzasuppe

Pizza oder Suppe? Warum nicht beides! Diese vegane Pizzasuppe bringt all die Aromen, die du liebst – cremig, würzig und unwiderstehlich. Perfekt zum Löffeln und Genießen!

Warmer Kürbis-Salat

Schon mal Kürbis im Salat probiert? Falls nicht, solltet ihr das unbedingt nachholen! Der warme Ofenkürbis harmoniert einfach perfekt mit Rucola, Granatpfelkernen, Walnüssen, Kürbiskernen und Zwiebeln.

Zitronen-Engelsaugen

Die klassischen Engelsaugen sind mit roter Füllung – diese hier sind gefüllt mit veganem Lemon Curd. So lecker! Und so schnell gemacht. Neugierig geworden? Dann ab zum Rezept!

Rentier-Plätzchen

Die veganen Rentier-Plätzchen schmecken, wie sie aussehen: zuckersüß. Und dazu sind sie noch super wandelbar – mit großen Zuckeraugen oder kleinen, mit Mund und Nase oder auch ohne. Sie sehen einfach immer putzig aus. Ihr könnt euch hier richtig kreativ ausleben. Das Grundrezept gibt’s hier.

Engelsaugen

Engelsaugen, manche nennen sie auch Husarenkrapfen, sind ein Klassiker in der Plätzchendose. Was ihr dafür braucht? Zucker, vegane Margarine, Mehl, Mandeln, Stärke und Gelee.

Compassion Fatigue

Compassion Fatigue zeigt, wie groß dein Herz ist – aber auch, dass du Grenzen brauchst. Hier erfährst du, wie du dich stärken und langfristig für Tiere da sein kannst.

Vystopie – der Schmerz der VeganerInnen

Wir leben in einer Gesellschaft, der das Leid der Tiere völlig egal zu sein scheint. Aber was passiert, wenn man mal hinter die Kulissen der Tierindustrie blickt? Wenn man erkennt, wie sehr die Tiere leiden, man ihnen aber nicht helfen kann? Dann kann es sein, dass wir in einen depressiv-traumatischen Zustand fallen – in die Vystopie. Darüber habe ich mich mit Dr. Tamara Schneider unterhalten.

Schweine-Kekse

Die pinkfarbenen veganen Schweine-Mürbteig-Kekse mit leckerem Zitronenguss schmecken nicht nur superlecker – sie sind auch ein optisches Highlight und dazu noch ganz einfach und mit wenigen Zutaten gemacht.

Pin It on Pinterest

Das Leben ist schöner, wenn man teilt.

Teile diesen Beitrag mit deinen Freunden und zeige ihnen, wie lecker vegan ist.

Das Leben ist schöner, wenn man teilt.

Teile diesen Beitrag mit deinen Freunden und zeige ihnen, wie lecker vegan ist.