Vegane Franzbrötchen

Vegane Franzbrötchen

Juli 17, 2022 | Brot, Ostern, Süßes

Leckeres Gebäck aus Plunderteig mit einer feinen Zimtnote – und wie immer braucht es auch für dieses Rezept weder Milch noch Butter oder Eier. Sie sehen zwar etwas kompliziert aus, sind aber ganz einfach zuzubereiten. Versprochen! Mal probieren?

Zubereitungszeit

Minuten

Rezept für

Stück

Zutaten:

  • 1 Hefewürfel
  • 170 g Zucker
  • 250 ml Haferdrink, etwas mehr zum Bestreichen
  • 500 g Weizenmehl
  • 115 g vegane Butter
  • 2-3 EL Zimt

Zubereitung:

  1. Hefewürfel in kleinen Stücken mit 70 g Zucker und lauwarmem Haferdrink vermischen (am besten mit dem Schneebesen oder dem Handrührgerät).
  2. Mehl und 40 g Butter (ebenfalls in kleinen Stücken) dazugeben und alles gut mit den Händen kneten.
  3. Wenn der Teig zu feucht ist, einfach etwas mehr Mehl dazugeben. Den Teig dann für mindestens eine Stunde zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen.
  4. Backofen auf 160 °C Umluft vorheizen.
  5. Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem Rechteck (ca. 50 cm x 30 cm) dünn ausrollen.
  6. Restliche Butter (75 g) in einem kleinen Topf flüssig werden lassen und diese auf dem Teig-Rechteck verstreichen.
  7. 100 g Zucker und Zimt in einer Schale mischen und gleichmäßig über der Butter verteilen.
  8. Teig von der langen Seite her straff aufrollen. Mit einem scharfen Messer 2-3 cm große Stücke mit einer leichten Trapezform abschneiden.
  9. Teigstücke mit der langen Seite nach unten auf die Arbeitsfläche legen. Mit dem Stiel eines Kochlöffels die schmale Seite nach unten drücken, sodass die klassische Franzbrötchen-Form entsteht.
  10. Die fertigen Brötchen mit etwas Abstand auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen, mit etwas Haferdrink bestreichen und noch einmal ca. 15 Minuten gehen lassen.
  11. Brötchen dann für ca. 15 Minuten golbraun backen.
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      Anna-Lena Klapp

      Anna-Lena ist Aktivistin, Autorin, Ernährungswissenschaftlerin und Doktorandin der Agrarwissenschaften. Als Fachreferentin für Ernährung und Gesundheit arbeitet sie bei ProVeg International in Berlin sowie als Hochschuldozentin im Bereich „Nachhaltige Ernährung“. Letztes Jahr erschien ihr Buch „Food Revolte“. Ein politisches Sachbuch, in dem sie über die Notwendigkeit schreibt, Veganismus und Feminismus zusammenzudenken.

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