Veganer Maulwurfkuchen

Veganer Maulwurfkuchen

Mai 31, 2020 | Kuchen & Co., Ostern, Osterrezepte

Er sieht kompliziert aus, ist aber ganz einfach zu backen – auch ohne Backmischung. Mit der richtigen veganen Sahne wird dieser Kuchen nicht nur zum optischen, sondern auch zum geschmacklichen Highlight.

Zubereitungszeit

Minuten

Rezept für

Kuchen

Zutaten:

  • 600 ml vegane Sahne, z. B. die universelle Schlagcreme von Schlagfix
  • 2 Päckchen Sahnesteif 
  • 70 g vegane Raspelschokolade
  • 500 g Mehl
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 200 g Zucker
  • 2 Päckchen Vanillezucker
  • 50 g Kakaopulver
  • 200 ml Hafermilch
  • 150 ml Sonnenblumenöl, etwas mehr zum Einfetten
  • 350 ml Sprudelwasser
  • 2-3 Bananen, je nach Größe
Nicht alle Zutaten im Haus?
Gut soll übrigens auch die Sahne von Soyatoo sein.

Zubereitung:

  1. Kalte Sahne mit Sahnefest steif schlagen. Schokoraspeln untermischen und Sahne noch einmal kalt stellen.
  2. Ofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. 
  3. Für den Teig Mehl, Backpulver, Zucker, Vanillezucker und Kakao, Hafermilch, Öl und Wasser kurz verrühren.  
  4. Form (∅ 24 cm) einfetten. Teig einfüllen und glattstreichen. Kuchen 45-50 Minuten backen und abkühlen lassen.
  5. Die obere Schicht des Kuchens (ca. 1 cm) mit einem scharfen langen Messer abschneiden und diesen Teig zerkrümeln. 
  6. Bananen schälen, halbieren oder vierteln und gleichmäßig auf dem Boden verteilen.
  7. Feste Sahne aus dem Kühlschrank nehmen, hügelförmig auf dem Kuchenboden verteilen und die Krümel gleichmäßig darüber streuen.
  8. Kuchen für einige Stunden – am besten über Nacht – kalt stellen 

Tipp:

Bei diesem Kuchen ist eine ausreichende Kühlung das A und O. Ich empfehle euch, ihn schon am Vortag zuzubereiten und ihn dann über Nacht richtig schön kalt werden zu lassen. So kann die Sahne auch ausreichend steif werden.

Wie findest du das Rezept?

Hat alles geklappt und hat’s geschmeckt? Dann lass es mich wissen.

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Anna-Lena Klapp

Anna-Lena ist Aktivistin, Autorin, Ernährungswissenschaftlerin und Doktorandin der Agrarwissenschaften. Als Fachreferentin für Ernährung und Gesundheit arbeitet sie bei ProVeg International in Berlin sowie als Hochschuldozentin im Bereich „Nachhaltige Ernährung“. Letztes Jahr erschien ihr Buch „Food Revolte“. Ein politisches Sachbuch, in dem sie über die Notwendigkeit schreibt, Veganismus und Feminismus zusammenzudenken.

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