Möhren-Linsen-Salat

Möhren-Linsen-Salat

März 5, 2017 | Salate & Bowls

Für meinen Möhren-Linsen-Salat braucht ihr nur ganz wenige Zutaten. Und wenn ihr nicht alles dafür im Haus habt: er lässt sich ganz einfach abwandeln.

Zubereitungszeit

Minuten

Rezept für

Personen

Zutaten:

  • 100 g Belugalinsen
  • 6 mittelgroße Möhren
  • eine Handvoll Walnüsse
  • einige frische Korianderblättchen
  • 2 TL Mandelmus
  • 2 EL Olivenöl
  • 5-6 EL Balsamico-Essig
  • Salz
  • Pfeffer
  • 3-4 Koriandersamen
  • 1/2 TL getrockneter Koriander
Nicht alle Zutaten im Haus?

Ihr habt keine Belugalinsen da?

Kein Problem. Denn auch Berglinsen schmecken in Verbindung mit Möhren und Koriander ganz hervorragend. Oder ihr probiert es mal mit roten Linsen. Sie geben dem ganzen eine etwas mildere Note.

Keinen frischen Koriander zur Hand?

Dann macht sich auch Minze total gut in eurem Salat. Er gibt ihm ein frisches Aroma. Davon braucht ihr dann auch insgesamt etwas weniger. Sehr gut kann ich mir auch Basilikum vorstellen. Auch hier reichen ein paar Blättchen, denn auch er hat einen recht starken Eigengeschmack.

Anstelle von Mandelmus könnt ihr Tahin oder Erdnussmus verwenden. Wer keine Walnüsse hat, nimmt Cashewkerne oder Erdnüsse.

Zubereitung:

  1. Die Linsen unter fließendem Wasser gut abspülen und in etwa der dreifachen Menge Salzwasser 20 Minuten köcheln lassen (Manchmal dauert es auch etwas länger. Die Linsen sollten aber noch einen schönen Biss haben).
  2. Währenddessen Möhren waschen und schälen. Mit einem Sparschäler dünne Streifen abschneiden.
  3. Walnüsse in der Hand zerdrücken und zusammen mit den Korianderblättchen, den Möhren und den Linsen in eine große Salatschüssel geben.
  4. Für das Dressing Mandelmus, Olivenöl, Essig, Salz, Pfeffer, Koriandersamen und getrockneten Koriander in ein hohes Gefäß geben und gut vermischen.
  5. Das Dressing über den Salat geben und alles gut durchmischen. Dem Salat tut es sehr gut, wenn ihr ihn noch etwas ziehen lasst

Tipp:

Damit der untere Brötchenteil nicht zu sehr aufweicht, belegt euren Burger am besten so: direkt auf das Brötchen kommt die Guacamole oder der Hummus. Darauf kommt der Salat und auf diesen dann das Patty. So rutscht auch nicht alles auseinander.

Wie findest du das Rezept?

Hat alles geklappt und hat’s geschmeckt? Dann lass es mich wissen.

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Anna-Lena Klapp

Anna-Lena ist Aktivistin, Autorin, Ernährungswissenschaftlerin und Doktorandin der Agrarwissenschaften. Als Fachreferentin für Ernährung und Gesundheit arbeitet sie bei ProVeg International in Berlin sowie als Hochschuldozentin im Bereich „Nachhaltige Ernährung“. Letztes Jahr erschien ihr Buch „Food Revolte“. Ein politisches Sachbuch, in dem sie über die Notwendigkeit schreibt, Veganismus und Feminismus zusammenzudenken.

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