Stadttauben brauchen Hilfe
Stadttauben haben leider einen schlechten Ruf. Dabei sind so gut wie alle Probleme, die diese Vögel mit sich bringen, menschengemacht. Mehr über Stadttauben erfahrt ihr im Beitrag.
Stadttauben haben leider einen schlechten Ruf. Dabei sind so gut wie alle Probleme, die diese Vögel mit sich bringen, menschengemacht. Mehr über Stadttauben erfahrt ihr im Beitrag.
An Ostern muss es der Lammbraten sein? Kleidung aus echter Wolle ist unverzichtbar? Vielleicht kann ich dich hier vom Gegenteil überzeugen.
Veganer leiden zwingend unter Eisenmangel? Völliger Quatsch. Auch mit einer rein pflanzlichen Ernährung könnt ihr euren Eisenbedarf decken. Hier erfahrt ihr mehr.
Nüsse sollten regelmäßig auf deinem Speiseplan stehen. Weil sie lecker sind – und so gesund.
Auf der einen Seite sind Tauben ein Symbol für Frieden und Reinheit. Auf der anderen Seite werden sie als Krankheitsüberträger beschimpft. Zum Glück gibt es Menschen, die Tauben dabei helfen, sich in der Stadt zurecht zu finden.
Grelle Lichter, laute Musik, Clowns, Artisten – ein Zirkusbesuch ist für viele Menschen sicherlich ein tolles Erlebnis. Dass Zirkusse aber auch jede Menge Tierleid mit sich bringen, ist den meisten vielleicht gar nicht bewusst.
Speziesismus – das ist die Ideologie, die die Unterdrückung und Ausbeutung von Tieren aufgrund ihrer Art rechtfertigt. Was das genau bedeutet? Das erfahrt ihr im Artikel.
Fällt es dir schwer, den letzten entscheidenden Schritt zum Vegansein zu gehen oder dich dauerhaft daran zu halten? Dieser Beitrag soll dir dabei helfen, einige Dinge etwas klarer zu sehen. Er soll dich informieren und dazu inspirieren, einfach mal genauer hinzuschauen. Denn das ist oft schon der entscheidende Schritt in die richtige Richtung.
Schon mal veganes Bullshit-Bingo gespielt? Das hast du vermutlich, wenn du irgendwann und irgendwo mal in einem Nebensatz erwähnt hast, dass du dich vegan ernährst oder du mit dem Gedanken spielst.
Bei der Zubereitung des traditionellen Gänsebratens hantieren wir ganz selbstverständlich mit Innereien und Hälsen, schnüren Füße zu – das alles kommt uns überhaupt nicht komisch vor. Es ist fast so, als sei das, was da vor einem liegt, niemals ein fühlendes Lebewesen gewesen. Aber das war es.