Vegane Brownies

Vegane Brownies

Feb. 5, 2023 | Süßes, Ostern

Eier braucht kein Mensch. Nicht mal zum Backen von leckeren, fluffigen, saftigen Brownies. Stattdessen könnt ihr einfach Leinsamen und warmes Wasser nehmen. Die erfüllen denselben Zweck. Glaubt ihr nicht? Dann probiert es doch am besten direkt selbst.

Zubereitungszeit

Minuten

Rezept für

Stücke

Zutaten:

  • 2 Leinsamen-Eier (2 EL geschrotete Leinsamen und 6 EL warmes Wasser)
  • 150 g Mehl
  • 150 g Zucker
  • 1 gehäufter TL Backpulver
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 60 g Kakaopulver
  • 120 g vegane Margarine
  • 80 ml Pflanzenmilch, z. B. Hafer
  • 50 g Apfelmus
  • 55 g vegane Schoko-Tröpfchen

Zubereitung:

  1. Für die Leinsamen-Eier 2 EL geschrotete Leinsamen mit 6 EL warmem Wasser verrühren und ca. 10 Minuten ziehen lassen.
  2. Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  3. Brownie-Form (Größe ca. 22,5 x 22,5) einfetten und mit Backpapier auslegen.
  4. Mehl, Zucker, Backpulver, Vanillezucker und Kakaopulver in eine Rührschüssel geben und alles gut vermischen.
  5. Margarine in einem kleinen Topf schmelzen und zusammen mit Pflanzenmilch, Apfelmus und Leinsamen-Eiern kurz unter die trockenen Zutaten mischen, bis ein glatter Teig entsteht.
  6. Teig in die Brownie-Form geben, glatt streichen und Schoko-Tröpfchen gleichmäßig darüberstreuen.
  7. Brownies für 20-25 Minuten backen (evtl. auch länger, kann von Ofen zu Ofen variieren.). Stäbchenprobe!
  8. Brownies abkühlen lassen und servieren.
Brownies auf einem Tisch.

Tipp:

1.) Für die Leinsamen-Eier auf jeden Fall geschrotete Leinsamen verwenden. Die könnt ihr entweder direkt so kaufen oder der Mixer erledigt das für euch.

2.) Ihr fragt euch vielleicht: Für die Backform brauch ich Fett UND Backpapier? Ja, denn so haftet das Backpapier perfekt an der Backform und und eure Brownies bleiben schön glatt und ohne Backpapier-Dellen 😉

Wie findest du das Rezept?

Hat alles geklappt und hat’s geschmeckt? Dann lass es mich wissen.

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Anna-Lena Klapp

Anna-Lena ist Aktivistin, Autorin, Ernährungswissenschaftlerin und Doktorandin der Agrarwissenschaften. Als Fachreferentin für Ernährung und Gesundheit arbeitet sie bei ProVeg International in Berlin sowie als Hochschuldozentin im Bereich „Nachhaltige Ernährung“. Letztes Jahr erschien ihr Buch „Food Revolte“. Ein politisches Sachbuch, in dem sie über die Notwendigkeit schreibt, Veganismus und Feminismus zusammenzudenken.

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