Vegane Zimtschnecken

Vegane Zimtschnecken

Jan. 13, 2023 | Süßes, Kuchen & Co., Ostern

7 Zutaten im Austausch gegen 10 vegane Zimtschnecken. Klingt nach einem guten Deal? Dann gibt’s hier das super einfache Rezept. Viel Spaß beim Nachbacken!

Zubereitungszeit

Minuten

Rezept für

Stück

Zutaten:

  • 250 ml Hafermilch, ca. 2 EL mehr für den Zuckerguss
  • 1 Würfel frische Hefe
  • 80 g vegane Margarine
  • ca. 110 g Zucker
  • 500 g Weizenmehl, z. B. Type 550
  • ca. 1 TL Zimt
  • 100-150 g Puderzucker
Nicht alle Zutaten im Haus?

Ihr könnt natürlich auch ganz klassisches Weizenmehl (Type 405) verwenden.

Zubereitung:

  1. Hafermilch in einem kleinen Topf leicht erwärmen (nicht kochen lassen). Hefe, 60 g Zucker und 50 g Margarine unterrühren.
  2. Mehl in eine große Schüssel geben und eine Mulde bilden. Hefegemisch in die Mulde füllen und den Teig einige Minuten mit den Händen kneten. Bei Bedarf einfach noch etwas Mehl dazugeben.
  3. Teig zu einer Kugel formen und in der Schüssel abgedeckt ca. 1 Stunde gehen lassen.
  4. Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem Rechteck dünn ausrollen.
  5. 30 g Margarine in einem kleinen Topf flüssig werden lassen und diese auf dem Teig-Rechteck verstreichen.
  6. 50 g Zucker und Zimt in einer Schale mischen und gleichmäßig über der Margarine verteilen.
  7. Teig von der langen Seite her straff aufrollen. Von der Rolle 4-5 cm große Schnecken abschneiden. Am besten mit einem sehr scharfen Messer.
  8. Schnecken auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und noch einmal 20 Minuten gehen lassen (Schnecken mit etwas Abstand auf das Blech legen, da sie beim Backen noch um einiges größer werden).
  9. Schnecken bei 190-200 °C Ober-/Unterhitze 12-15 Minuten backen und auskühlen lassen (Dauer kann von Ofen zu Ofen variieren).
  10. Puderzucker und restliche Hafermilch in einer Schale miteinander verrühren und den Zuckerguss über den Schnecken verteilen und fest werden lassen.

Tipp:

Je nachdem, wie dick ihr die Schnecken schneidet, ergeben die Zutaten 10-12 Stück. Daher solltet ihr beim Zuckerguss entsprechend mehr oder weniger Puderzucker und Hafermilch nehmen. 

Wie findest du das Rezept?

Hat alles geklappt und hat’s geschmeckt? Dann lass es mich wissen.

0 Kommentare

Einen Kommentar abschicken

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Lust auf mehr?

Baked-Onion-Pasta

Wenige Zutaten, riesiger Geschmack: Diese Baked-Onion-Pasta ist cremig, würzig und genau das Richtige, wenn du dich nach einem Teller voller Wohlgefühl sehnst.

Einfacher Apfelkuchen

Schnell, einfach, vegan: Dieser Apfelkuchen gelingt immer und sorgt im Handumdrehen für süßen Genuss. Jetzt probieren!

Vegane Pizzasuppe

Pizza oder Suppe? Warum nicht beides! Diese vegane Pizzasuppe bringt all die Aromen, die du liebst – cremig, würzig und unwiderstehlich. Perfekt zum Löffeln und Genießen!

Warmer Kürbis-Salat

Schon mal Kürbis im Salat probiert? Falls nicht, solltet ihr das unbedingt nachholen! Der warme Ofenkürbis harmoniert einfach perfekt mit Rucola, Granatpfelkernen, Walnüssen, Kürbiskernen und Zwiebeln.

Zitronen-Engelsaugen

Die klassischen Engelsaugen sind mit roter Füllung – diese hier sind gefüllt mit veganem Lemon Curd. So lecker! Und so schnell gemacht. Neugierig geworden? Dann ab zum Rezept!

Rentier-Plätzchen

Die veganen Rentier-Plätzchen schmecken, wie sie aussehen: zuckersüß. Und dazu sind sie noch super wandelbar – mit großen Zuckeraugen oder kleinen, mit Mund und Nase oder auch ohne. Sie sehen einfach immer putzig aus. Ihr könnt euch hier richtig kreativ ausleben. Das Grundrezept gibt’s hier.

Engelsaugen

Engelsaugen, manche nennen sie auch Husarenkrapfen, sind ein Klassiker in der Plätzchendose. Was ihr dafür braucht? Zucker, vegane Margarine, Mehl, Mandeln, Stärke und Gelee.

Compassion Fatigue

Compassion Fatigue zeigt, wie groß dein Herz ist – aber auch, dass du Grenzen brauchst. Hier erfährst du, wie du dich stärken und langfristig für Tiere da sein kannst.

Vystopie – der Schmerz der VeganerInnen

Wir leben in einer Gesellschaft, der das Leid der Tiere völlig egal zu sein scheint. Aber was passiert, wenn man mal hinter die Kulissen der Tierindustrie blickt? Wenn man erkennt, wie sehr die Tiere leiden, man ihnen aber nicht helfen kann? Dann kann es sein, dass wir in einen depressiv-traumatischen Zustand fallen – in die Vystopie. Darüber habe ich mich mit Dr. Tamara Schneider unterhalten.

Schweine-Kekse

Die pinkfarbenen veganen Schweine-Mürbteig-Kekse mit leckerem Zitronenguss schmecken nicht nur superlecker – sie sind auch ein optisches Highlight und dazu noch ganz einfach und mit wenigen Zutaten gemacht.

Pin It on Pinterest

Das Leben ist schöner, wenn man teilt.

Teile diesen Beitrag mit deinen Freunden und zeige ihnen, wie lecker vegan ist.

Das Leben ist schöner, wenn man teilt.

Teile diesen Beitrag mit deinen Freunden und zeige ihnen, wie lecker vegan ist.