Rosenkohl-Kartoffel-Pfanne

Rosenkohl-Kartoffel-Pfanne

Feb. 12, 2017 | Eintöpfe & Currys

Team Rosenkohl? Ich definitiv. Hier in der perfekten Kombi mit Kartoffeln, Tomaten und Pinienkernen.

Zubereitungszeit

Minuten

Rezept für

Personen

Zutaten:

  • 1 Zwiebel
  • 2 Zehen Knoblauch
  • 6 mittelgroße Kartoffeln (vorwiegend festkochend)
  • 1 kleines Netz Rosenkohl (ca. 500 g)
  • 150 g Cocktailtomaten
  • 50 g Pinienkerne
  • 3-4 EL Pflanzenöl (ich habe Sonnenblumenöl verwendet)
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1/2 TL Kreuzkümmel
Nicht alle Zutaten im Haus?

Keine Pinienkerne da? Dann nehmt einfach Cashewkerne oder Walnüsse. 

Zubereitung:

  1. Zwiebel und Knoblauch schälen und in kleine Würfel schneiden.
  2. Kartoffeln waschen, schälen und in Würfel schneiden. Im Salzwasser 15-20 Minuten kochen bis sie durch sind.
  3. Währenddessen Rosenkohl schälen. Dafür jeweils einen kleinen Teil des Strunks abschneiden und die äußeren Blätter abnehmen. Damit der Rosenkohl schön gleichmäßig gart, die Strünke kreuzweise einschneiden. Rosenkohl dann für 5-7 Minuten garen.
  4. Tomaten waschen und halbieren, Pinienkerne in einer Pfanne ohne Öl bei mittlerer Hitze kurz anbraten (Achtung: Sie werden sehr schnell dunkel). 
  5. Zwiebel und Knoblauch in etwas Öl glasig dünsten. Kartoffeln, Rosenkohl und Tomaten dazugeben und für einige Minuten bei mittlerer Hitze anbraten. Damit nichts anbrennt, immer wieder gut umrühren.
  6. Das Gemüse nach Geschmack würzen, zum Schluss die Pinienkerne hinzufügen.

Tipp:

Besonders gut schmeckt Sesammus dazu. Wer es gerne etwas schärfer mag, gibt ein paar Tropfen Chili-Öl dazu.

Wie findest du das Rezept?

Hat alles geklappt und hat’s geschmeckt? Dann lass es mich wissen.

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Anna-Lena Klapp

Anna-Lena ist Aktivistin, Autorin, Ernährungswissenschaftlerin und Doktorandin der Agrarwissenschaften. Als Fachreferentin für Ernährung und Gesundheit arbeitet sie bei ProVeg International in Berlin sowie als Hochschuldozentin im Bereich „Nachhaltige Ernährung“. Letztes Jahr erschien ihr Buch „Food Revolte“. Ein politisches Sachbuch, in dem sie über die Notwendigkeit schreibt, Veganismus und Feminismus zusammenzudenken.

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