Spinat-Pizza

Spinat-Pizza

Apr. 18, 2020 | Pasta und Pizza, Snacks

Die vegane Spinat-Pizza mit Creme fraiche, Champignons und viel Knoblauch ist nicht nur unglaublich lecker, sondern auch ganz schnell und unkompliziert gemacht.

Zubereitungszeit

Minuten

Rezept für

Pizza

Zutaten:

  • Veganer Pizzateig aus dem Kühlregal, z. B. von Tante Fanny
  • etwas Olivenöl zum Anbraten
  • 3-4 Knoblauchzehen
  • 150 g Creme fraiche, z. B. Creme VEGA von Dr. Oetker
  • 200 g TK-Spinat
  • Salz
  • Pfeffer
  • ca. 100 g veganer Käse
  • 120 g Champignons
  • Chiliflocken
Nicht alle Zutaten im Haus?

Wer bisher noch keinen Beyond Meat Burger zuhause hat, kann natürlich auch jedes andere Burger-Patty nehmen. Der Incredible-Burger von Garden Gourmet ist zum Beispiel auch sehr lecker.
Anstelle von Guacamole schmeckt auch Hummus super dazu.

Zubereitung:

  1. Spinat auftauen lassen.
  2. Pizzaboden rund ausschneiden (ca. 28 cm).
  3. Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  4. Teig auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen.
  5. Öl in einer Pfanne erhitzen.
  6. Knoblauch abziehen, in kleine Würfel schneiden und im Öl anbraten. Creme fraiche und Spinat dazugeben, kurz anbraten und mit Salz und Pfeffer würzen.
  7. Spinatgemisch gleichmäßig auf dem Pizzaboden verteilen und Käse darüberstreuen.
  8. Pizza für 15-20 Minuten backen. 
  9. Währenddessen die Champignons waschen, putzen und in Scheiben schneiden. 
  10. Pizza aus dem Ofen holen, mit Champignons und mit Chiliflocken bestreuen.

Tipp:

Den Teigrest könnt ihr gut ausrollen und eine zweite kleine Pizza daraus machen.

Die Champignons könnt ihr auch auf der Pizza verteilen, bevor sie in den Ofen kommt.

 

Wie findest du das Rezept?

Hat alles geklappt und hat’s geschmeckt? Dann lass es mich wissen.

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Anna-Lena ist Aktivistin, Autorin, Ernährungswissenschaftlerin und Doktorandin der Agrarwissenschaften. Als Fachreferentin für Ernährung und Gesundheit arbeitet sie bei ProVeg International in Berlin sowie als Hochschuldozentin im Bereich „Nachhaltige Ernährung“. Letztes Jahr erschien ihr Buch „Food Revolte“. Ein politisches Sachbuch, in dem sie über die Notwendigkeit schreibt, Veganismus und Feminismus zusammenzudenken.

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