Veganes Rührei

Veganes Rührei

Juni 22, 2024 | Snacks

Das Rührei, bestehend aus Tofu, ein paar Gewürzen, Schnittlauch und Kala Namak, kommt geschmacklich verblüffend nah an das „echte“ Rührei ran. Auf euer Frühstücksei könnt ihr ab jetzt getrost verzichten.

Zubereitungszeit

Minuten

Rezept für

Personen

Zutaten:

  • 400 g Naturtofu
  • 1 kleine Zwiebel
  • 3 EL Sonnenblumenöl
  • Pfeffer
  • 1/2 TL Kurkuma
  • 1/2 TL Paprikapulver
  • ca. 8 TL veganer Naturjoghurt ungesüßt
  • Kala Namak
  • Schnittlauch
Nicht alle Zutaten im Haus?

Das Rührei könnt ihr auch mit Räuchertofu zubereiten.

Zubereitung:

  1. Den Tofu in kleine Stücke zerbröseln.
  2. Die Zwiebel schälen und in kleine Würfel schneiden.
  3. Zwiebel in Öl leicht andünsten.
  4. Tofu hinzufügen und kurz bei mittlerer Hitze anbraten.
  5. Tofu mit Pfeffer, Kurkuma und Paprika würzen und gut verrühren.
  6. Sollte der Tofu zu trocken sein, könnt ihr noch etwas Öl dazugeben.
  7. Joghurt und Kala Namak unter den Tofu rühren und kurz mitbraten.
  8. Schnittlauch waschen, in kleine Ringe schneiden und über den Tofu streuen. Bei Bedarf das „Rührei“ noch einmal nachwürzen.
Veganer Rührei in einer Pfanne auf einem grüner Untergrund.

Tipp:

Das Essen passt übrigens perfekt in eine ketogene, also eine fast kohlenhydratfreie, dafür aber eiweiß- und fettreiche Ernährung.

Wie findest du das Rezept?

Hat alles geklappt und hat’s geschmeckt? Dann lass es mich wissen.

2 Kommentare

  1. Eli

    Ich lebe jetzt schon seit fast 7 Jahren vegan und habe noch immer kein veganes Rührei Rezept gefunden, das mir schmeckt – bis ich dann dieses Rezept hier ausprobiert habe. Das ist wirklich erstaunlich ähnlich wie das „Original“ und als ich das beim letzten Sonntagsbrunch aufgetischt habe, kam es bei allen super gut an – sogar bei den Nicht-Veganern! 😉

    Antworten
    • Tanja Hauser

      Wow, das freut mich riesig!! Vielen lieben Dank für dein Feedback!!

      Antworten

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Anna-Lena Klapp

Anna-Lena ist Aktivistin, Autorin, Ernährungswissenschaftlerin und Doktorandin der Agrarwissenschaften. Als Fachreferentin für Ernährung und Gesundheit arbeitet sie bei ProVeg International in Berlin sowie als Hochschuldozentin im Bereich „Nachhaltige Ernährung“. Letztes Jahr erschien ihr Buch „Food Revolte“. Ein politisches Sachbuch, in dem sie über die Notwendigkeit schreibt, Veganismus und Feminismus zusammenzudenken.

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