Janina Klüglein

Janina Klüglein

Okt 7, 2023 | Inspiring Earthlings

„Das ist eine verrückte Geschichte“, erzählt mir Janina, als ich sie frage, wie es dazu kam, dass sie sich einen Hof mit zahlreichen Fell- und Federfreunden teilt. Zusammen mit ihrem Mann und ihren drei Kindern lebt sie in Bayern und gibt dort geretteten Tieren ein liebevolles Zuhause. Hier muss niemand mehr funktionieren oder irgendeinem Zweck dienen, alle Tiere dürfen einfach nur sein. Neben dem Lebenshofalltag macht sie auch noch Kunst, mit der sie den vielen nicht gesehenen Tiere ein Gesicht geben und Menschen damit berühren möchte. Mir hat Janina erzählt, wie sie das alles schafft und welche Geschichte die Tiere haben, die bei ihr wohnen.

Chantal Kaufmann, Atelier Chantal Kaufmann, Tierrechtsaktivismus

Bilder: stefanie.design.fotografie, p.schimming, Janina Klüglein

Janina, kannst du erst mal ganz allgemein ein bisschen was über dich erzählen?

Gerne! Ich bin vor Kurzem unglaublicherweise 34 Jahre alt geworden – im Herzen bin ich aber eine ewige 29-Jährige. Ich bin Fränkin und erst neulich an den äußersten bayerischen Rand gezogen, genauer gesagt in die Hochrhön. Hier wohnen wir nun recht verlassen am Waldrand, umgeben von vielen Tieren und recht wenigen Menschen (ziemlich nice ;))
Wir, das sind mein Mann Manu und meine drei wilden Kinder sowie meine Fell- und Federfreunde. Vegan lebe ich erst viel zu kurz. Shame on me, aber bei mir haben die kognitive Dissonanz und die Unwissenheit so richtig heftig zugeschlagen. Den Entschluss, komplett vegan zu leben, habe ich erst vor knapp zwei Jahren gefasst. Davor dachte ich auch eine Weile, es sei okay, „glückliches Fleisch“ zu essen – so ein Quatsch. Als gäbe es glückliches Fleisch. Ich habe mir das aber aus religiöser Sicht auch ein bisschen schön geredet.

Du gibst mittlerweile vielen Tieren ein Zuhause. Seit wann hast du den Lebenshof? Wie kam es genau dazu?

Das ist eine verrückte Geschichte! Mein Mann und ich – hochschwanger mit dem ersten Kind – lebten in einer Mietswohnung in meinem Heimatdorf mit unserem Hund und unserer Katze. Die Vermieter wollten uns quasi nicht mehr haben, weil ihnen die Tiere auf die Nerven gingen. Die ganze Sache endete mit vielen Tränen und meinerseits extrem viel Hysterie. In einer Nacht- und Nebelaktion bin ich mit meinem gigantischen Bauch zu einem Haus gewatschelt, von dem ich hörte, dass es verkauft werden sollte. Und so kauften wir dann tatsächlich ohne einen Euro Eigenkapital oder irgendwelche Sicherheiten einfach von heute auf morgen dieses uralte Haus – ohne Heizung, aber dafür mit einer Scheune, einem riesengroßen Garten sowie kleinen Nebengebäuden.
Als ich den Garten sah, dachte ich, dass es doch echt egoistisch wäre, den nur für sich selbst zu nutzen. Also habe ich gegoogelt, „Rettet das Huhn e. V.“ gefunden und die ersten Hühner aufgenommen. Fun Fact: Obwohl ich damals noch nicht mal vegan lebte, hatte ich trotzdem das Bedürfnis, eine Art Wiedergutmachung für mein Konsumverhalten zu leisten.
Dann kamen über „Laborkaninchen e. V.“ die Labordamen. Und so nahm alles seinen Lauf. Der Hühnerstall war übrigens das Erste, was renoviert wurde und die Hühner zogen noch vor uns ein.

„Letztendlich hat hier jedes einzelne Tier eine eigene sehr traurige Geschichte  geprägt von Schmerz, Einsamkeit und Ausbeutung.“

Welche Tiere leben bei dir und wie sind sie zu dir gekommen?

Ich hatte einfach das dringende Bedürfnis, ausgebeuteten Tieren zu helfen, hatte damals jedoch wirklich keine Ahnung von dieser Parallelwelt des Tierschutzes, des Veganismus und der Lebenshöfe. Damals vor 6 Jahren hatte ich auch noch kein Instagram und lebte in einer ganz anderen Bubble mit ganz anderen Prioriäten. Ich war Theologin und beschäftigte mich fast ausschließlich mit Menschenrechten. Tiere waren eher zweitrangig, auch wenn es mir schon immer ein heimliches Herzensanliegen war. Ich dachte jedoch, ich dürfe mich nur auf Menschen konzentrieren.
Irgendwann „rettete“ ich dann aber doch selbst Tiere und war erst mal als Einzelkämpferin unterwegs – ohne Vereine, ohne Netzwerk. Mein erste Kaninchendame, die ich eigenständig aufnahm, lebte ihr ganzes Leben in einer dunklen kleinen Bucht, all ihre Kinder wurden getötet und gegessen. Als ich meine Molly zu mir holte und sah, wie sie zum ersten mal über eine Wiese „hoppelte“, zerbrach es mir das Herz: Sie konnte es nämlich nicht. Sie kroch. Sie zu beobachten, wie sie noch mal aufblühte und auflebte, war so wunderbar und ging so tief. Da wusste ich: Ich muss noch mehr Tiere retten. Das einzelne Leben zählt!

Ich bekam plötzlich ein neues Verständnis für Tiere, je länger ich mich mit ihnen beschäftigte. Anfangs konnte ich meine Hühner nicht anfassen, weil ich mich nicht traute und ich es irgendwie komisch fand. Mittlerweile muss ich darüber lachen – ich hatte nun schon Hühner, die einfach an der Tür klopften und sich zu uns auf die Couch setzten beim Fernseh schauen – kein Witz!

Irgendwann kamen die Leute dann auf mich zu und gaben Kaninchen bei mir ab, beziehungsweise wiesen mich auf schlechte Haltungen hin. Ich redete mit vielen Besitzer:innen und übernahm einige Kaninchen aus Käfighaltung, fing auch an, Tiere zu vermitteln. Damit habe ich jetzt aber erst mal aufgehört, das hat mir meinen letzten Nerv geraubt, weil man es mit extrem vielen uneinsichtigen Menschen zu tun hat. Aktuell leben bei uns: 7 Kaninchen, 18 Tauben, 2 Puten, 8 Hühner und 2 Hähne, 2 Hunde und 1 Katze, 2 Wellensittiche 

 

Welche Geschichte haben die Tiere?

Eine Geschichte finde ich aktuell besonders traurig. Unsere neueste Kaninchendame hat über elf Jahre in einem Stall gelebt. Sie hatte eine Partnerin, die vor Kurzem gestorben ist – für sie bedeutete das: Freiheit. Wir sind gerade frisch hergezogen und das Kaninchen durfte nun zu uns ziehen, damit es nicht alleine leben muss. 

Maggy, unsere Hündin, ist eine Straßenhündin aus Rumänien. Sie wäre als Welpe fast ertrunken und konnte gerettet werden.

An zwei Kaninchen wurden Tierversuche vorgenommen. Sie kamen richtig crazy hier an und sind im wahrsten Sinne des Wortes kreischend die Wände hochgerannt, wenn ich das damalige Kaninchenzimmer betrat. Ihre Rücken waren rasiert – wir wissen allerdings nicht, was genau im Labor geschah. Heute, nach fünf Jahren, darf ich sie immer noch nicht anfassen, aber sie sind nicht mehr panisch und lieben ihren Auslauf. 

Mehrere kranke Hühner bekam ich, als sie noch Küken waren – wir konnten sie päppeln und großziehen. Die anderen stammen aus Bodenhaltung und wurden über „Stark für Tiere“ gerettet und vermittelt – die typischen „verbrauchten“ Legehennen beziehungsweise Elterntiere, die ihren „Dienst“ getan hatten und nun geschlachtet werden sollten.

An Tauben haben wir die „klassischen“ Sporttauben, die nicht mehr gewollt sind, weil sie „Verlierertauben“ sind. Sie stammen zum Teil aus Polen oder Deutschland und kamen hier halb verhungert und absolut am Ende ihrer Kräfte an. Außerdem haben wir angeschossene Stadttauben oder auch welche mit amputierten Füßchen von den Verschnürungen durch Stadtmüll, die von engagierten Münchnerinnen gepflegt und vermittelt wurden. 

Letztendlich hat hier jedes einzelne Tier eine eigene sehr traurige Geschichte – geprägt von Schmerz, Einsamkeit und Ausbeutung.

Ein gerettetes Huhn.
Ein gerettetes Kaninchen.
Eine gerettete Pute, die gestreichelt wird.

Du päppelst auch Wildtiere wie Igel, Enten oder Eichhörnchen auf und wilderst sie wieder aus. Wie kommen die Tiere zu dir und warum?

Das hat alles angefangen, als mir meine Schwägerin vor ein paar Jahren erzählte, dass am helllichten Tag kleine Igelkinder in ihrem Garten herumlaufen. Ich hatte keine Ahnung von Igeln, aber ich wusste, da stimmt was nicht. Ich sammelte die Kleinen ein und ging mit ihnen zum Tierarzt. Wir stellten fest, dass sie voller Maden waren. Ich habe die ganze Nacht Maden abgesammelt, die aus allen Öffnungen kamen und die Igel bei lebendigem Leibe auffraßen. Es war so furchtbar. Ich habe noch Tage danach die Augen geschlossen und Maden vor meinem inneren Auge krabbeln sehen. Leider starben drei Igel, aber ein Baby hat es geschafft. Das war der Beginn meiner Wildtierarbeit. Ich verbrachte hunderte von Stunden im Internet und ergoogelte mir alles mögliche Wissen. Irgendwann stieß ich dann auf Luisa von der Wildtierhilfe Bad Kissingen. Sie päppelt ehrenamtlich alle möglichen Wildtiere und von ihr konnte ich einiges lernen. Später machte ich dann viele Online-Seminare über die Aufzucht und Pflege verschiedener Wildtiere. Heute bin ich auch offiziell Pflegestelle von der Tierhilfe Schweinfurt. Ich habe eine Gruppe mit ehrenamtlichen Kolleg:innen und wir helfen uns gegenseitig und vermitteln untereinander Igel und Co. Wir haben ein Netzwerk an Tierärzt:innen und Helfer:innen und einen richtigen Verein im Hintergrund. Das ist echt gut. 

Sich so intensiv um Tiere zu kümmern braucht Zeit. Woher nimmst du die? Und wie finanzierst du das alles?

Auf beide Fragen habe ich folgende Antwort: Ich habe keine Ahnung, wie wir das die letzten Jahre geschafft haben. Aber wir haben es geschafft. Mein Mann und ich sind auch mittlerweile ein sehr eingespieltes Team. Wenn ich Igel füttere, fängt er an, die Kids ins Bett zu bringen. Wenn ich mit den Menschenkindern beschäftigt bin, dann fährt er auch mal zum Tierarzt oder holt Puten ab.
Aber ich muss schon sagen, dass man oft in den roten Bereich kommt – finanziell und nervlich. Ich hatte Phasen, da war ich am Ende, da wurde es zu viel und die Sorgen und die Dunkelheit haben mich fast zerfressen.
Wenn man nicht aufpasst, kann das ganz schnell gehen, daher muss man definitiv Grenzen setzen. Man muss immer auf dem Boden der Tatsachen bleiben und schnell lernen, auch mal Nein zu sagen, auch wenn das Tier dann eventuell geschlachtet wird. Was bringt es, immer mehr Tiere zu retten und ihnen irgendwann kein Futter mehr kaufen zu können oder an einem Burnout zugrunde zu gehen?
Finanziert haben wir die letzten Jahre das Meiste selbst. Ab und an haben wir Spenden bekommen, wenn ich einen Aufruf gemacht habe und wir haben ein paar treue Pat:innen die „ihr“ Tier monatlich unterstützen oder uns Pakete über die Amazonliste zukommen lassen. Das hilft sehr und macht mich jedesmal glücklich.
Die Wildtierarbeit wird über Spender:innen des Vereins unterstützt. Der Verein bezahlt die Tierarztrechnungen und Futterkosten aller Wildtiere und ich kümmere mich um sie.

Siehst du dich als Tierrechtsaktivistin?

Seitdem ich schreiend mit einem Schild auf einer Demo rumgerannt, bin definitiv (lacht). Aber mal im Ernst: Eine Tierrechtsaktivistin setzt sich aktiv für die Rechte der Tiere ein – das versuche ich schon so gut es geht und auf unterschiedliche Art und Weise, zum Beispiel eben mit der Teilnahme an einer Demo, mit Slogans auf meinen T-Shirts oder mit Social Media/WhatsApp und diversen Texten/Fotos, die wachrütteln sollen. Und natürlich auch mit unserer Lebenshofarbeit:
Ich versuche, den Milliarden ungesehenen und ungehörten „Nutztieren“ ein Gesicht zu geben und ihre Geschichten sichtbar zu machen, indem ich von „unseren“ Tieren sehr oft, sehr laut und immer wieder erzähle. Das beste Beispiel sind unsere Puten. Wir haben 2 Puten aus der Massentierhaltung aufgenommen – sie verzauberten schon richtig viele Menschen. Einige sagten schon, sie hätten vorher überhaupt keinen Bezug zu Puten gehbat und jetzt fänden sie sie ganz entzückend. Eines meiner größten Ziele ist es, in meinem Umfeld dem Stück Fleisch auf dem Grill ein Gesicht und einen Namen zu geben, damit es bei den Leuten „klick“ macht: Hey, das sind Lebewesen – und nicht nur „Steaks“. Das könnte eben Janis Pute Noel sein. Ich weiß, die Menschen verdrängen das, so gut es geht und das macht mich oft wütend und traurig zugleich. Manchmal verdränge ich das alles, wenn ich nicht stark genug bin. Dann rede ich auch kaum darüber und konzentiere mich auf unsere glücklichen Tiere. Aber aufgeben werden wir niemals!

„Ich versuche, den Milliarden ungesehenen und ungehörten „Nutztieren“ ein Gesicht zu geben und ihre Geschichten sichtbar zu machen, indem ich von „unseren“ Tieren sehr oft, sehr laut und immer wieder erzähle.“

Neben all der Arbeit bist du auch noch freiberufliche Künstlerin. Gibt es eine Verbindung zwischen der Kunst und deinem Aktivismus?

Ich male schon immer, was mich beschäftigt, was mich innerlich zerreißt und was ich den Menschen zeigen will: Unbequemes. Themen, die wehtun, aber gesehen werden müssen. Als Mensch hat man ja schon oft das Bedürfnis, in seiner eigenen heilen Welt zu leben, entweder aus Ohnmachtsgefühl oder auch aus egoistischen Gründen. Malen ist meine Art, die schlechten Dinge dieser Welt, ja die Abgründe, irgendwie ein Stück weit zu verarbeiten und sie herauszuschreien. Vor ein paar Jahren habe ich mich intensiv mit Menschenrechten beschäftigt und malte Kindersoldatinnen mit Maschinengewehren und Teddybären in der Hand oder Flüchtlinge auf dem Meer. Jetzt kamen die Tierrechte hinzu, etwa gerettete Schweine aus der Mastanlage oder ein „verbrauchtes“ Huhn mit einem Pulli, weil es kaum noch Federn hat. Ich konnte und kann oft nachts nicht schlafen, weil das Leid der Welt mich zermürbt. Ich weine oft um jede Seele die leidet, einsam ist, trauert, Schmerzen hat oder ausgebeutet wird und dann … male ich. Ein Bild braucht meistens nicht viel Text oder viele Erklärungen. Man schaut es an und es brennt sich im besten Fall ins Gedächtnis ein. Im allerbesten Fall hat der Betrachter sogar noch einen Aha-Moment.
Ich verkaufe meine Kunst schon seit circa sieben Jahren. Vor Kurzem hatte ich eine Ausstellung zum Thema „Zwischen Schmerz und Freude“. Dort erzählte ich von ausgebeuteten Schweinen in den Mastanlagen, den gepeinigten verzweifelten Tauben in der Stadt, den schrecklichen Bedingungen einer Milchkuh und ihren Kälbern und der Ausbeutung unserer Erde, also von dem Schmerz, mit dem ich täglich konfrontiert bin.
Ich erzählte aber auch von ersten Momenten in Freiheit, das sind nämlich die besten in der Lebenshofarbeit. Da gibt es Momente, die brennen sich tief ein und lassen dein Herz bluten und gleichzeitig hüpfen. Eine meiner Henne zum Beispiel lebte ihr Leben lang in einer stinkenden, dunklen Anlage und stand bei uns das erste Mal auf einer saftigen Wiese, ihr wehte der frische Wind um den Schnabel und die Sonne schien auf sie – das war ein absoluter Glücksmoment. Wie diese kleine ausgemergelte Henne dann friedvoll ihre Augen schloss und diesen Moment einfach genoss. Es war, als würde sie tief ein- und ausatmen und wissen: Okay, ich habs geschafft! Jetzt wird alles gut. Genau diesen Moment habe ich auch gemalt und an eine Frau verkauft, die ebenfalls aus einem „Kindheitsgefängnis“ kam und nun frei ist. Sie hat die Geschichte von diesem Huhn gehört und mitgefühlt und sich selbst ein Stück weit darin gefunden. Die größte Ehre für mich als Künstlerin

Wie kann man dich unterstützen?

Durch das Teilen von Social-Media-Beiträgen, durch Spenden, durch meine Amazon-Wishlist – und durch nette Worte.

Ich brauche keinen Beifall – aber es berührt mich jedes Mal, wenn mir jemand Mut zuspricht oder sich „im Namen der Tiere“ bedankt. Es treibt mir die Tränen in die Augen, wenn mir jemand ein Paket schickt für die Tiere oder nachfragt, wie es ihnen geht. Ich fühle mich dann nicht mehr so alleine damit und es freut mich für die Tiere, dass immer mehr Menschen ein Bewusstsein für sie bekommen und mithelfen wollen. Im Übrigen sind das ja auch nicht „meine“ Tiere. Tiere gehören niemandem. Ich kümmere mich einfach nur um sie. Wer das irgendwie unterstützen will: Danke, immer gern!

Abonniert Janinas Kanal, lasst ein paar Herzchen da, teilt ihre Beiträge! Einfacher kann Helfen nicht sein! Hier geht es zu ihrem Instagram-Account.

Eine sehr inspirierende Geschichte, oder?

Lass mir gerne einen Kommentar da!

1 Kommentar

  1. Claudia Milbli

    Sehr berührendes Interview. Großen Respekt vor dieser tollen Leistung!

    Antworten

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